Mittwoch, 31.10.2018 | 20 Uhr | Rathaus | Ense
Rathaus | Am Spring 4 | 59469 Ense
Karten: 15€ / 10€
VVK: Hellwegticket 02921-31101 und zur Kartenbestellung hier:
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Kartenreservierung:
info@celloherbst.de
Veranstalter: 
Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e.V.
Ermöglicht durch: Gemeinde Ense

Paris sera toujours Paris

Ensemble Café de Paris feat. Jean-Claude Séférian

Bereits beim Celloherbst 2016 begeisterte das Ensemble Café de Paris das Publikum mit seiner Musik, die die Zuhörer mit authentischem französischen Flair verzaubert und sie für einen Abend mitnimmt in eines der romantischen Straßencafés von Paris.

Das Ensemble Café de Paris hat sich anlässlich des Celloherbst am Hellweg 2016 gegründet und besteht aus vier erstklassigen Musikern. Das sind die Cellistin Charlotte Voigt, der Akkordeonist Miroslav Tybora, der Gitarrist Felix Krampen und der Kontrabassist Uli Bär. Das Ensemble präsentiert die Musik des „Swinging Paris“. Diese Musik bestimmte in den verrückten 20er Jahren das kulturelle Leben in den Bars und Music Halls zwischen Montmartre und Saint-Germain-des-Près und in den zahllosen Tanzcafés, wo die beliebten „Bals Musettes“ stattfanden.

Um die Leidenschaft und die Emotionen des französischen Chansons so authentisch wie möglich zu vermitteln, hat das Ensemble Café de Paris auch in diesem Jahr wieder den bekannten Chansonnier Jean-Claude Séférian zum Celloherbst eingeladen. Séférian sang bereits als Kind, studierte aber zunächst Klavier in Nizza und Münster. Erst der Tod seines Idols Georges Brassens im Jahre 1981 brachte den professionellen Pianisten dazu, mit seinem Hobby, französische Chansons zu singen, sein Berufsfeld zu erweitern. Unterstützt vom Ensemble Café de Paris wird er die bekannten Chansons von Edith Piaf wie „Je ne regrette rien“ oder „Padam Padam“ singen, aber auch „La Mer“ von Jacques Brel und viele andere.

„Nur zwei Minuten mit Séférian und man fühlt sich mitten in Paris.“ (Rheinische Post)

Freuen Sie sich auf eine Reise nach Paris, die Stadt der Liebe, des Chansons und des Savoir-Vivre!

Foto © Anke Mosler