K04 – Beethoven l: Alexander Hülshoff, Violoncello & Filippo Faes, Klavier

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K 04: Sonntag, 2.10.2016 | 18.00 Uhr | Evangelisches Krankenhaus – Kapelle | Unna
Beethoven I
Alexander Hülshoff, Violoncello & Filippo Faes, Klavier
Werke von Beethoven, Schumann, Bach und Fauré

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Kapelle Evangelisches Krankenhaus | Holbeinstr. 10 | 59423 Unna
Karten: 16 €, erm. 9  €, VVK: i-Punkt Unna (02303) 103777

VVK: www.hellwegticket.de, Tel.: (02921) 31101, Reservierungen: Celloherbstbüro (02303) 30 50 444
Ermöglicht durch: Evangelisches Krankenhaus Unna

 

Am 02. Oktober spie­len Alexander Hülshoff (Violoncello) und Filippo Faes (Klavier) ein künst­le­ri­sch an­spruchs­vol­les Programm und er­öff­nen da­mit die Beethoven-Reihe des Celloherbstes 2016. Zunächst wer­den Robert Schumanns über­aus be­kann­te Fantasiestücke, opus 73 er­klin­gen, die Schumann im Jahre 1849 für die Klarinette kom­po­nier­te, je­doch höchst­selbst auch für die Violine oder das Violoncello ad li­bi­t­um ar­ran­gier­te. Im Rahmen des Beethoven Schwerpunktes kön­nen si­ch die Zuhörer be­son­ders auf die Sonate F-Dur freu­en. Sie ent­stand in der ers­ten Schaffensperiode Beethovens und führt das Piano und das Cello gleich­be­rech­tigt und kon­ge­ni­al zu­sam­men.

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Ein wei­te­rer Höhepunkt wird im zwei­ten Teil des Abends Johann Sebastian Bachs vier­te Suite für Violoncello Solo sein. An den Spieler stel­len die Cellosonaten von Bach ho­he Anforderungen und ver­lan­gen ein Höchstmaß an Virtuosität. Lange Zeit gal­ten sie als un­spiel­bar und wur­den er­st 1890 von Pablo Casals wie­der­ent­deckt. Ein span­nen­des und an­spruchs­vol­les Programm, ge­spielt von zwei her­aus­ra­gen­den Musikern.
Filippo Faes, als Sohn ita­lie­ni­scher Eltern in London ge­bo­ren, wird von der Presse als tief­sin­nig und krea­tiv be­zeich­net. Neben sei­nen welt­wei­ten Konzerten als Pianist und als Dirigent hat er ei­ne Professur für Kammermusik, Klavier und Liedinterpretation am Konservatorium Castelfranco Veneto in­ne und gibt Meisterkurse in Europa, den USA, Neuseeland und Singapur.
Alexander Hülshoff hat si­ch in den ver­gan­ge­nen Jahren als ei­ner der re­nom­mier­tes­ten Cellisten sei­ner Generation eta­bliert. Seine gro­ße Ausdruckskraft, ge­paart mit sei­nem un­ver­wech­sel­ba­ren, war­men und can­ta­blen Ton zeich­nen sei­ne Interpretationen aus, wer­den vom Publikum und mu­si­ka­li­schen Partnern glei­cher­ma­ßen ge­schätzt und sind sei­ne her­aus­ra­gen­den Merkmale auf den Konzertpodien der Welt.

Programm

Robert Schumann: Fantasiestücke, op.73 für Violoncello und Klavier
Beethoven: Sonate F-Dur für Klavier und Violoncello, op.5, Nr.1

Pause

Bach: Suite Nr. 4 Es-Dur für Violoncello Solo, BWV 1010
Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur für Violine und Klavier, op. 1 ( Version für Violoncello und Klavier)