Philip Graham

Philipp Graham

Philip Graham

Philip Graham wur­de 1990 in Bonn ge­bo­ren. Mit sie­ben Jahren nahm er Cellounterricht bei Barbara Varsanyi in Bonn, ab 2008 war er Jungstudent bei Alexander Hülshoff an der Folkwang Universität der Künste Essen, bei wel­chem er seit Oktober 2010 sein Vollstudium auf­ge­nom­men hat. Er ge­wann beim Bundeswettbewerb „Jugend mu­si­ziert“ 2006/07 in der Solo- wie auch in der Duowertung er­s­te und zwei­te Preise. Bis 2008 war er Mitglied der „Deutschen Streicherphilharmonie“ un­ter der Leitung von Prof. Michael Sanderling. Er spiel­te  so­wohl im Orchester als auch so­lis­ti­sch in Konzerthäusern wie der Alten Oper Frankfurt, den Philharmoniehäusern Köln und Essen, der Tonhalle Düsseldorf und der Beethovenhalle Bonn.

Meisterkurse ab­sol­vier­te er bei den Professoren Matias de Oliveira Pinto, Alexander Hülshoff, Gerhard Mantel, Antonio Meneses, Amanda Forsyth, Daniel Müller Schott so­wie als Stipendiat der Europäischen  Musikakademie bei Prof. Wolfgang Boettcher. 2007 war er Solist in Arthur Honeggers Cellokonzert mit dem Beethoven-Orchester Bonn un­ter Wolfgang Lischke und im November 2010 trat Philip Graham als Solist in Haydns Cellokonzert C-Dur mit der Klassischen Philharmonie Bonn un­ter der Leitung von Heribert Beissel auf.

2010/2011 war er Stipendiat der Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen so­wie seit Ende des Jahres 2010 des Yehudi Menuhin Vereins „Live Music Now“. Im Rahmen der Stiftung „WDR Open Auditions“ war Philip Graham be­reits so­lis­ti­sch im WDR zu hö­ren. 2011 be­such­te er als Stipendiat das „Young Artists Program“ des „National Arts Center“ in Ottawa, Kanada, un­ter der Leitung von Pinchas Zukerman. Dort er­hielt er un­ter an­de­rem Meisterkurse von Hans Jorgen Jensen, Nicholas Mann (Mendelssohn Quartet) und Michael Tree (Guarneri Quartet).

Seit April ist Philip Graham Stipendiat der Villa Musica Rheinland Pfalz und wird im Oktober sein Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Clemens Hagen fort­set­zen.

Philip Graham spielt ein fran­zö­si­sches Violoncello von Paul Bailly aus dem Jahre  1902.